EPS macht süddeutsche Chemie-Standorte fit für die Zukunft

Pipelines wie die EPS sind die Lebensadern der chemischen Industrie.

Die Unternehmen des „ChemDelta Bavaria“ erzielen jährliche Umsätze von rund 8 Milliarden Euro und haben in den vergangenen Jahren mehr als 3 Milliarden Euro in der Region investiert. Und das trotz Wettbewerbsnachteilen: So konnte Ethylen, einer der wichtigsten Rohstoffe in der Chemie, bisher nur im Bayerischen Chemie-Dreieck produziert und verarbeitet werden.

Mit dem Bau der wichtigen Infrastrukturmaßnahme und der Inbetriebnahme der EPS Ethylen-Pipeline-Süd hat die Chemie-Region im Südosten Bayerns nun eine Zukunft.

Mehr Informationen: www.chemdelta-bavaria.de