Die chemische Industrie in Deutschland und Bayern

Das Werksgelände von Wacker in Burghausen ist Teil des Bayerischen Chemiedreiecks.

Die chemische Industrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Die deutsche Chemie beschäftigt insgesamt rund 437.000 Menschen. Die Branche realisierte im Jahr 2012 einen Gesamtumsatz von rund 184 Milliarden Euro und investierte dabei etwa 6,6 Milliarden Euro.

Im Südosten Bayerns liegt das sogenannte „ChemDelta Bavaria“, einer der größten Chemiestandorte in Süddeutschland. Rund 25.000 Menschen arbeiten hier in 25 Unternehmen, erzielen Umsätze von jährlich mehr als acht Milliarden Euro und haben in den letzten Jahren mehr als drei Milliarden Euro in moderne Industrieanlagen investiert.

Und das trotz Wettbewerbsnachteilen: Denn das im Bayerischen Chemiedreieck produzierte Ethylen konnte nur hier verarbeitet werden.

Mehr Informationen: www.chemdelta-bavaria.de